Wochenübersichten – Bullet Journal

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Rapid Logging – Mehr in weniger Zeit schaffen

Zeit ist eine der kostbarsten Ressourcen die wir haben. Wäre es da nicht grandios, wenn wir eine Möglichkeit hätten, unsere Zeit besser zu nutzen und so weniger Zeit für unwichtige Dinge zu verschwenden?

Das Bullet Journal ist ein Werkzeug, das dir genau dabei hilft. Und innerhalb des Bullet Journals dient wohl nichts so sehr einer effektiven Planung wie das Rapid Logging!

In Verbindung mit dem Key hilft uns diese Methode die Aufgaben des Alltags zu strukturieren, keine zu vergessen und alles nach Wichtigkeit zu ordnen.

Rapid Logging geht wahnsinnig schnell und ist dadurch im Alltag super praktisch. Es sind keine aufwändigen Layouts nötig und jeder Tag bekommt so viel Platz, wie für die Planung eben nötig ist.

Klingt gut? Dann probiere Rapid Logging unbedingt einmal aus, wenn du es bisher noch nicht nutzt.

Schau dir gerne auch das passende Video auf meinem Youtube Kanal an!

Die Sprache des Bullet Journals

Rapid Logging kann auch als „Sprache des Bullet Journals“ bezeichnet werden. Dabei geht es darum, alle wichtigen Infos so kurz und knapp wie möglich zu halten – und das spart natürlich Zeit.

Dafür gibt es zwei Bestandteile: Zum einen kurze, prägnante Sätze und zum anderen die Symbole des Keys.

Wenn du mehr über den Key wissen willst, schau mal hier

Die Symbole im Key funktionieren wie ein Code oder eine Legende, die deine kurzen Eintragungen in verschiedene Kategorien einteilen. Übliche und für die Planung auch sehr praktische Kategorien sind Aufgabe, Termin und Notizen.

Ich persönlich nutze die Rapid Logging Methode vor allem für meine Tagesplanung. Aber im ursprünglichen System vom Ryder Carroll wird sie auch für die Aufgaben des Monats verwendet.

Auf das Wesentliche fokussieren

Ein sehr wichtiger Aspekt beim Rapid Logging ist es, unerledigte Aufgaben in den nächsten Monat, die nächste Woche oder auch auf den nächsten Tag zu übertragen. An dieser Stelle musst du dir dringend die Frage stellen: Ist diese Aufgabe wirklich noch wichtig oder kann ich sie eigentlich streichen?

Häufig denken wir, bestimmte Dinge tun zu müssen. Aber ist dir auch schonmal folgendes passiert:

Du dachtest von einer bestimmten Sache, sie sei wichtig und du müsstest sie dringend erledigen. Dann hast du es aber nicht geschafft und ein halbes Jahr später fällt dir auf, dass diese Sache völlig untergegangen und das Leben weitergegangen ist. Es hat sich herausgestellt, dass diese Sache gar nicht so wichtig war, wie du ursprünglich dachtest.

Mir ist das schon häufig passiert. Du glaubst nicht, wie lange man sehr gut ohne Fußleisten im Badezimmer leben kann. Ich habe auch festgestellt, dass ich doch noch auf dem Sofa entspannen kann, obwohl das Bücherregal mal wieder neu geordnet werden könnte…

Diese Beispiele sollen dir ein Gefühl dafür geben, dass es beim Rapid Logging auch darum geht, sich auf das wirklich Wesentliche zu konzentrieren.

Daily Log

Wie schon erwähnt, nutze ich Rapid Logging vor allem um meinen Tag zu planen. Darum möchte ich dir ein Beispiel aus einer von mir geplanten Woche geben.

Jeder Tag wird nacheinander für sich geplant. Um immer sicher zu gehen, dass jeder Tag genügend Platz bekommt, solltest du diese Planung täglich machen und den nächsten Tag erst planen, wenn du mit einem Tag fertig bist.

Ich plane den nächsten Tag immer abends. Dann weiß ich, was ich wirklich geschafft habe, was ich vielleicht in den nächsten Tag übertragen muss und außerdem hat es noch den sehr hilfreichen Effekt, dass ich morgens nie verplant in den Tag starte, sondern schon weiß, was jeweils ansteht.

Wie du siehst nutze ich die Symbole des Keys. Bei mir sind die meisten Einträge Aufgaben, die ich für die Arbeit erledigen muss. Aber auch Termine und Notizen schreibe ich in meine Daily Logs.

Auf dem Bild siehst du übrigens die Daily Logs wie sie auch in etwa im Original bei Ryder Carroll aussehen. Das ist natürlich sehr schlicht und nicht mit einem dekorativen Wochenlayout vergleichbar. Für mich habe ich aber einen guten Mittelweg gefunden:

Raum für Individualität

Was Bullet Journaling angeht, solltest du immer deinen eigenen Weg finden. Was für jemand anderes perfekt funktioniert, muss für dich noch lange nicht das Beste sein.

Ich muss gestehen, dass mir etwas fehlt, wenn meine Seiten im Bullet Journal so schlicht aussehen wie oben. Vorgezeichnete Wochenübersichten finde ich wunderschön, aber für meine Planung sind sie einfach unpraktisch, da ich mehr Platz für jeden Tag brauche.

Also ist die Lösung ein Mittelweg: Ich gestalte die Überschriften ein bisschen, was mich nicht allzu viel Zeit kostet, aber eine schöne Wirkung hat.

Außerdem kann man das schlichte Layout von oben noch durch weitere Listen ergänzen, die man auf die Woche beziehen möchte. Bei mir sind das Ziele, die ich mir für eine Woche setze. So teile ich die größeren Monatsziele in kleinere Schritte auf und habe bei der Tagesplanung im Blick, ob ich die wichtigsten Wochenziele auch verfolge.

Wenn du dir mehr Effektivität wünschst...

Das Bullet Journal hat wirklich das Potential, dir dabei zu helfen, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen, deine Zeit gut zu nutzen und dich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren.

Darum gibt es für alle, die sich wünschen mit dem Bullet Journal richtig durchzustarten, die Möglichkeit an der kostenlosen 7-Tage-Challenge teilzunehmen. Dort bekommst du jeden Tag wertvolle Impulse und Tipps, wie dir das gelingen kann und als Extra eine Checkliste, eine Ideensammlung oder ein Worksheet, um das gelernte auch umzusetzen.

Hier erfährst du mehr…


Artikel geschrieben von Nicole

Bullet Journal set up DEZEMBER – Weihnachtsideen

"Die schönste Zeit im Jahr" darf sich auch voll im Bullet Journal zeigen! Ich genieße die Weihnachtszeit immer sehr und habe mich schon häufiger gefragt, ob ich ohne diese Zeit der Vorfreude, der Lichter und Kerzen und Leckereien überhaupt durch den dunklen Winter kommen würde.... 

Kein Wunder also, dass mein Bullet Journal set up für den Dezember sehr weihnachtlich geworden ist. Außerdem spürt man dem Dezember auch immer ein bisschen ab, dass er der letzte Monat im Jahr ist und bald etwas Neues anbricht! 

Für mich bedeutet das auch ein neues Bullet Journal. Dieses ist pünktlich mit dem Dezember voll geworden! Wenn du auch noch auf der Suche nach dem passenden Notizbuch für dein nächstes Bullet Journal bist, dann lies auch den Artikel mit dem Notizbuch Guide, wo ich dir einige Tipps gebe, wie du DEIN perfektes Bullet Journal findest! 

Schau dir gerne auch das Monats set up als Video auf meinem Youtube Kanal an!


Jetzt aber zum Dezember set up! Ich möchte dir einfach meine Bullet Journal Seiten vorstellen und erzählen, was ich mir dabei gedacht habe. Los geht´s! 

Monatsübersicht

Dieses Layout für die Monatsübersicht benutze ich schon eine ganze Weile. Ich habe einige verschiedene ausprobiert und bin immer wieder bei dieser gelandet. Sie funktioniert für mich einfach am besten. 

Mir gefällt dabei besonders, dass man die einzelnen Wochen auf einen Blick sieht. Denn häufig überlege ich mir, was für die kommende Woche ansteht. Gleichzeitig bieten die Kästchen aber auch genügend Platz, um die wichtigsten Termine einzutragen. 

Zum Motiv für diesen Monat gibt es sogar eine kleine Geschichte: Denn als ich im November 2017 meinen ersten Monat in einem Bullet Journal anlegte, waren diese Tannenzweige mein Motiv. Damit fing also alles an. Mir gefiel der Gedanke so gut, dieses Motiv jetzt wieder aufzugreifen und damit einen schönen Abschluss für dieses Bullet Journal zu finden.

Aber natürlich wollte ich nicht einfach nur das Layout wiederholen und für den Dezember durfte es ja auch etwas weihnachtlicher sein. Also habe ich alles mit diesen Weihnachtskugeln ergänzt - unc ich finde, es passt wirklich gut!

Habit Tracker & Blogplan

An meinem Habit Tracker Layout hat sich die letzten Monate auch nicht mehr sehr viel geändert. Aber ich korrigiere immer mal, WAS ich tracke. Ich denke zu oft sollte man da nicht hin und her wechseln, denn es geht ja darum, Gewohnheiten zu etablieren.

Aber manchmal stellt man fest, dass manche Dinge sich nicht gut tracken lassen oder dass sie gar nicht mehr so wichtig sind, wie man einen Monat vorher noch dachte. Diesen Monat bin ich mir bei der Auswahl sehr sicher, dass sie sinnvoll ist. 

Da ich komplett von Zuhause aus arbeite, muss ich dringend an Strukturen arbeiten - oder besser gesagt mit erstmal überhaupt welche schaffen. Ein einheitlicher Schlafrhyrthmus kann da schonmal helfen. Außerdem sollte ich darauf achten, dass ich mich bei dem trüben Wetter nicht nur im Haus verkrieche - selbst wenn es trüb ist: Frische Luft tut doch gut und vertreibt den Winterblues.

Auf der anderen Seite habe ich einen Redaktionsplan angelegt. Der ist vor allem für den Blog, denn das möchte ich wieder regelmäßig schaffen! In den letzten Monaten ist der Blog auf jeden Fall zu kurz gekommen und ich kann es schon gar nicht abwarten, die ganzen Ideen umzusetzen, die sich in der Zeit angesammelt haben. 

Der Adventskalender

Die Weihnachtszeit ist auch immer wieder die Zeit für Adventskalender. Und es ist eine Zeit, in der man sich gerne Zeit nehmen möchte für die vielen kleinen und großen schönen Dinge: Über den Weihnachtsmarkt schlendern, Glühwein trinken, es sich mit einem guten Buch und einer Tasse Tee gemütlich machen und dabei jede Menge Plätzchen vernaschen. 

So oder so ähnlich stellen wir uns die Weihnachtszeit oft vor. Aber mal ehrlich...

Häufig sieht es doch ganz anders aus und ehe wir uns versehen haben wir schon den 27. Dezember und fragen uns, was aus unseren ganzen Vorhaben für die Weihnachtszeit geworden ist. Natürlich gibt es auch eine Menge zu tun, aber auch wenn es schön ist, den Liebsten an Weihnachten etwas wirklich tolles zu schenken und dafür ein paar Stunden in den Wochen davor zu opfern, sollte man sich trotzdem Zeit für sich selbst nehmen.

Das ist nicht sofort egoistisch, sondern auch mal okay. Außerdem müssen die Dinge, für die man sich gerne Zeit nehmen möchte, nicht immer Dinge sein, die nur uns eine Freude machen. Es lohnt sich also darauf zu achten, sich diese Zeiten wirklich zu gönnen - und hier kommt der Bullet Journal Adventskalender ins Spiel!

Wie du siehst, hat der Weihnachtsbaum im Layout 24 Kugeln und darunter sind 24 freie Felder, in die man etwas eintragen kann. Schreibe in die Felder alles, was du gerne machen würdest. Und wann immer du im Advent etwas von diesen Dingen machst, kannst du die Kugel mit der entsprechenden Nummer ausmalen. 

Wenn dir nicht 24 verschiedene Dinge einfallen, kannst du auch Dinge mehrfach nehmen. Bei mir kommen in diesem Layout beispielsweise "Heiße Schokolade trinken" und "Baden gehen" 2 oder 3 mal vor... 

Letztes Jahr hat mir dieses Layout bereits sehr dabei geholfen, die Weihnachtszeit mehr zu genießen und mir Auszeiten zu gönnen. Ich bin mir sicher: Das wird auch dieses mal wieder so sein! 

Also: Auf bunte Weihnachtsbäume an Weihnachten! 

Geschenke & Post

Diese ganz schlichten Seiten sind auch ein extra "Weihnachtslayout". Denn wann sonst im Jahr macht man sich so viele Gedanken und unterschiedliche Geschenke, die man besorgen oder machen möchte? 

Ich kann sehr nachvollziehen, dass viele inzwischen das Gefühl haben, es gehe bei Weihnachten viel zu sehr um das Thema Geschenke. Ich kann da sogar zustimmen. Aber gleichzeitig denke ich: Das haben wir doch selbst in der Hand! 

Und der eigentliche Gedanke, die Liebsten zu beschenken ist doch etwas wundervolles. Vor allem, wenn es persönliche Geschenke sind. Das muss nicht immer etwas selbstgemachtes sein, sondern kann genauso gut etwas gekauftes sein, das wiederspiegelt, wie gut man den anderen kennt. 

Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, lieber mehr Leuten einen kleinen Gruß zukommen zu lassen, eine Kleinigkeit, die sagt "Ich denke an dich, du bist mir wichtig", als viel Energie für große Geschenke zu verbrauchen, von denen man denkt man "müsste sie machen". 

Solche "Kleinigkeiten" können auch einfach eine Karte sein, die man verschickt. Oder ein paar Plätzchen. Darum habe ich mir für dieses Layout gleich zwei Seiten genommen, denn dort kann ich alle Namen, Adressen und Ideen sammeln.  

Wochenübersicht

Eigentlich habe ich schon seit Monaten nicht mehr mit einer komplett angelegten Wochenübersicht gearbeitet. Aber im November habe ich es nochmal ausprobiert - einfach weil es sich bei dem Motiv mit den Kaffeerändern so sehr angeboten hat. Und weil ich schon immer eine Wochenübersicht mit Kreisen ausprobieren wollte. 

Was soll ich sagen? Bei Weihnachtskugeln als Motiv im Dezember... 

Ich muss aber gestehen, dass ich dieses Layout nicht nur super schön finde, sondern es auch zum planen besser war, als erwartet. Die letzten Monate habe ich mit der Rapid Logging Mehtode von Tag zu Tag geplant. Mir war es wichtig, VIEL Platz für To-Dos zu haben. 

Aber eigentlich schaffe ich eh nicht mehr Aufgaben, als in so eine Kugel passen... mal schauen, vielleicht fange ich jetzt an, wieder regelmäßig solche Wochenübersichten zu nutzen. 

Bullet Journal set up NOVEMBER – coffeelovers

Der November stand bei mir ganz unter dem Motto „coffelovers“ – denn es ging endlich auf nach Budapest, einer Stadt, in der man an jeder Ecke bei einem Kaffee verweilen könnte. Ein buntes Gemisch aus traditionsreichen Kaffeehäusern und modernen Cafés.

Obwohl wir im Urlaub waren, habe ich mein Bullet Journal im November viel genutzt – allerdings etwas anders, als in „normalen“ Monaten. Den Habit Tracker habe ich ausnahmsweise mal weggelassen und dafür ein Adventskalender Layout hinzugefügt, mit dem ich eine ganz besondere Aktion plane.


Schau dir gerne auch das Monats set up als Video auf meinem Youtube Kanal an!


Aber ich würde sagen, wir starten gleich rein in das November set up Und das beginnt bei mit immer mit…

Die Deckseite

Bullet Journal Deckseite

Als ich über das passende Motiv für den November nachgedacht habe, musste ich gleich an Kaffee denken. Die Reise nach Budapest war schon gebucht und ich hatte schon eine ganze Liste mit Cafés, die ich gerne ausprobieren wollte.

Außerdem hatte ich bei Pinterest diese herrlichen „Kaffeekreise“ entdeckt und wollte sie unbedingt mal ausprobieren. Vor allem für die Wochenübersicht (siehe unten) fand ich sie einfach perfekt! Ich habe sie mit einem Bleistift vorgezeichnet und dann mit Aquarellfarben nachgemalt - aber nur mit ganz wenig Wasser, damit sich das Papier nicht wellt!

Auch die kleinen Kaffeebohnen sind hervorragende Motive für ein Bullet Journal, denn sie sind ganz schnell gezeichnet und füllen gut die leere Ecken und Ränder der Seiten aus.

Die Monatsübersicht

Bullet Journal Monatsübersicht

Nach der Deckseite startet mein set up immer mit der Monatsübersicht. Die sieht seit einigen Monaten vom Layout ziemlich gleich aus. Das funktionier für mich sehr gut, weil ich die einzelnen Wochen auf einen Blick erkennen kann. Trotzdem bieten die kleinen Kästchen genügend Platz, um Termine einzutragen.

Unten rechts in der Ecke bleibt meist noch etwas Platz, so wie auch in diesem Layout. In der Regel nehme ich mir diesen Platz, um das wichtigste Ziel des Monats aufzuschreiben. Ich liebe es mit Monatszielen zu arbeiten und finde es sehr wichtig, sich klare Ziele zu setzen.

Aber genauso wichtig finde ich es, den Urlaub zu genießen und sich auch mal Pausen zu gönnen. Darum durfte im November an diese Stelle ein Zitat treten.

Planung für die Weihnachtszeit

BUllet Journal brain dump Adventskaldener

Meine ganz klassischen Weihnachtslayouts habe ich mir für den Dezember aufbewahrt. Aber etwas gibt es, um das man sich schon im November kümmern muss: Adventskalender!

Ich bin ein absoluter Fan von Adventskalendern und es wird bald ein Blogartikel folgen, wo ich euch Möglichkeiten vorstelle, einen ins Bullet Journal zu integrieren.

Aber ich habe mir für diese Weihnachtszeit etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ich gestalte einen Bullet Journal Adventskalender, an dem jeder gerne teilnehmen darf. Der Kalender wird vor allem aus Printables rund um das Thema Bujo bestehen. Diese teile ich dann jeden Tag über die Facebook Gruppe „Deine Bullet Journal Inspiration“.

Komm gerne dazu und freue dich jeden Tag über eine neue kleine Überraschung für dich und dein Bullet Journal!

Hier geht es zur Facebook Gruppe…

Dankbarkeit & Erfolg

Bullet Journal deutsch Anleitung

Ist es nicht manchmal herausfordernd, sich auf das Gute und Positive zu konzentrieren?

Da ist es hilfreich, diese Dinge einfach festzuhalten – all das, wofür wir auch im Alltag dankbar sind und was gut gelaufen ist.

Probiere es unbedingt aus, falls du es noch nie getan hast und integriere dieses Layout in dein Bujo. Du hast für jeden Tag eine Zeile Platz, um aufzuschreiben, wofür du dankbar bist, bzw. was gut gelaufen ist. Trau dich auch bewusst darüber nachzudenken, was DU gut hinbekommen hast, was deine Erfolge sind. Das stärkt dein Selbstvertrauen.

Lernen und Wachsen

Bullet Journal deutsch Anleitung

Wie genial ist es, dass man das Bullet Journal so vielseitig einsetzen kann! Im November hatte ich ein Treffen mit einem Coach, der mich mit meinem Youtube Kanal berät. Anstatt irgendwelche herumfliegenden Zettel zu haben, stehen jetzt alle Notizen des Abends gut sortiert in meinem Bullet Journal.

Und daneben gleich die Ideen für die Videos der nächsten Wochen. Praktischer geht es nicht. Mein Bullet Journal habe ich eigentlich immer dabei, das heißt, wenn noch Ideen dazu kommen oder ich schnell etwas nachschauen möchte, dann habe ich alles beisammen – genau das ist wohl eine der größten Stärken des Bullet Journals!

Wochenübersicht

Bullet Journal Wochenübersicht

Obwohl ich zur Zeit nicht mit festen Wochenübersichten plane, sondern mit täglichen Listen im Rapid-Logging-Stil, konnte ich im November nicht auf eine Wochenübersicht verzichten, denn mit diesen Kreisen musste ich es einfach ausprobieren.

Besonders gut hat mit dabei gefallen, dass die Kreise nur mit blasser Aquarellfarbe gezeichnet sind und auch überschrieben werden können. So macht es nichts, wenn der Platz für einen Tag mal etwas eng wird.

Wochenübersichten – 5 Layout Ideen

In der Wochenübersicht - auch weekly spread genannt - geht es an die Detailplanung im Bullet Journal. Es ist Platz für all die Termine und genauen To-Do-Listen für jeden Tag. Dabei gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte, wenn man sich für ein Layout entscheidet, denn jedes Layout hat bestimmte Stärken. 

Auf meinem Youtube Kanal findest du auch Video-Anleitungen für Wochenübersichten!

Aber natürlich kannst du auch hier jede Menge austesten. Das würde ich dir dringend raten, denn so findest du über die Zeit heraus, welches Layout du wann am besten einsetzen kannst.

Um das passende Layout für dich zu finden, kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • Habe ich diese Woche mehr Termine oder mehr To-Do´s?
  • Möchte ich lieber eine To-Do-Liste für die ganze Woche oder für jeden Tag eine? Oder will ich gar keine?
  • Möchte ich noch andere Elemente in die Wochenplanung aufnehmen, wie ein Essensplan, eine Einkaufsliste oder Platz für allgemeine Notizen?
  • Wie viel Zeit habe ich, um meine neue Woche anzulegen?

Diese Fragen können von Woche zu Woche andere Antworten haben. Das ist aber gar kein Problem. Je mehr du ausgetestet hast, desto größer ist deine Auswahl an Layouts und du kannst für jede Woche das passende wählen.

Ich möchte dir heute 5 Layouts vorstellen, mit denen ich schon geplant habe, sodass du frische Ideen bekommst und gleich sehen kannst, welches Layout für dich gerade passt, wenn du die oben stehenden Fragen beantwortet hast.

Starten wir gleich mit Layout Nr. 1!

Keine Termine mehr durcheinander bringen!

Diese Layout ist besonders geeignet, wenn du viele Termine hast. Für Montag bis Samstag bietet es die Möglichkeit Termine für vormittags, nachmittags und abends einzutragen. Das sind die drei Bereiche direkt unter dem Namen des Wochentags, die durch gestrichelte Linien abgetrennt sind.

In dem Feld darunter (das mit durchgezogener Linien abgetrennt ist), hast du auch noch Platz. um für jeden Tag eine kleine To-Do-Liste zu schreiben. Hier gibt es also keine allgemeine für die ganze Woche, sondern kurze Listen für jeden Tag.

Da nur 6 Tage so nebeneinander passen, ist der Sonntag ganz anders vom Layout. Für viele ist er ein freier Tag und daher reicht eine solche Fläche dafür aus.

Außerdem ist auf der anderen Seite noch Platz für allgemeine Notizen. Du könntest aber auch gut einen Essensplan dort anlegen. Da das Layout der Box wie beim Sonntag auch quer ist, eignet sich dieser Platz allerdings weniger für Listen.

Viel Platz für Extras

Dieses Layout hat einen ganz klaren Fokus auf Extras, die weniger die Planung der einzelnen Tage im Blick haben, als vielmehr die ganze Woche betreffen. Dafür fällt der Platz für die Wochentage deutlich kleiner aus.

Wenn du nicht viele Termine hast und vielleicht gerade an einem Projekt arbeitest, das diese Woche wichtig ist, dann könnte diese Übersicht für dich perfekt passen. Die Extras können auch einzelne Arbeitsschritte oder Teile eines Projekts beschreiben, die du dann abhaken kannst.

Wenn am Wochenende beispielsweise eine große Geburtstagsparty oder Familienfeier ansteht, für die du einiges vorbereiten musst, dann könntest du gut eine allgemeine Einkaufsliste zum abhaken, eine To-Do-Liste für die ganze Woche und Platz für Notizen und wichtige Gedanken zur Feier gebrauchen.

Gleichmäßige Planung für jeden Tag

Mit dieser Übersicht habe ich selbst schon sehr oft gearbeitet. Bei ihr sind im Gegensatz zum ersten Beispiel alle Tage gleich groß und bieten viel Platz. Ich habe den kleineren Teil der Box für To-Do´s und den großeren für die restliche Planung verwendet. Aber du könntest auch eine andere Aufteilung wählen. Beispielsweise in Termine und Aufgaben für die Arbeit und solche, die Privat sind.

Der Strich, der die Boxen in zwei Teile teilt kann aber auch weggelassen werden. Wenn du kein Fan von To-Do-Listen bist und diese in deiner Alltagsplanung keine Rolle spielen, passt dieses Layout vielleicht gut.

Ein weiterer Vorteil - und wahrscheinlich auch einer der Hauptgründe, warum ich dieses Layout häufig verwendet habe - ist, dass es sehr schnell angelegt ist. Die Boxen sind schnell gezeichnet, dann noch schnell die Wochentage kennzeichnen und du kannst mit der Planung loslegen!

Wenn es mal schnell gehen muss...

Dieses Layout ist mein absolutes Ich-habe-für-mehr-gerade-keine-Zeit-Layout!

Die Boxen für die einzelnen Tage habe ich gar nicht abgezählt, sie sind nicht gleichmäßig groß und dürfen auch einfach mal richtig unperfekt sein.

Trotzdem bietet auch dieses Layout noch ein paar mehr Vorteile. So kann man die unterschiedlichen Größen der Boxen nutzen, um Tage für die man mehr Platz braucht direkt größer anzulegen, was in den anderen Layouts nicht so gut funktionieren würde.

Außerdem bietet auch diese Übersicht die Möglichkeit noch das ein oder andere Extra einzufügen. Da in den einzelnen Tagen nicht viel Platz für To-Do´s ist, habe ich mich hier für eine Wochen-To-Do-Liste entschieden und habe dann noch einen Essensplan gewählt.

Königin der To-Do´s

Hast du in einer Woche richtig viele To-Do´s, die du im Auge behalten musst, dann ist dieses Layout sehr empfehlenswert. Denn darin stehen die täglichen To-Do-Listen klar im Vordergrund.

Dafür sind die einzelnen Tage nicht in Zeitabschnitte unterteilt und die sonstige Tagesplanung hat nicht ganz so viel Platz. Leider ist es auch etwas zeitaufwändiger, die ganzen Linien für die To-Do-Listen zu zeichnen. Aber wenn du nicht so unter Zeitdruck stehst und Spaß am zeichnen hast, dann brauchst du nur ein kleines bisschen Ausdauer =)

Falls es dir aber zu Aufwändig ist, all die Linien zu zeichnen, dann kannst du sie auch weglassen, denn die kleinen Kreise zum abhaken der To-Do´s geben eine Orientierung zum schreiben.

Starte mit einem guten Plan in die neue Woche!

Ich hoffe diese Layout Ideen haben dir schon weitergeholfen. Ich möchte dir aber gerne noch ein paar Tipps mitgeben.

Ich merke selbst, wie viel produktiver ich bin, wenn ich mir klare Pläne mache und Ziele setze. Das gilt nicht nur für die Monatsplanung, sondern auch für die einzelnen Wochen und Tage.

Nimm dir beispielsweise am Sonntag Zeit, um die neue Woche anzulegen und zu planen. Je mehr du dir dafür Zeit nimmst, desto mehr Zeit sparst du im Alltag, denn du hast einen genauen Fahrplan, der dir dabei hilft, nicht ständig rechts und links "abzubiegen", wo Ablenkungen warten.

Wenn du mehr Zeit und Ruhe für deine Planung hast, dann fällt es dir bestimmt auch leichter, ein bestimmtes Layout zu wählen, weil du dir mehr Gedanken darüber gemacht hast, was in der Woche ansteht und wie du die Fragen vom Anfang des Artikels für diese Woche beantworten würdest.

Richte dir eine feste Zeit für deine Wochenplanung ein - z.B. am Sonntag oder Montag Morgen. Dann stelle dir für jede neue Woche die oben genannten Fragen, um das passende Layout zu finden.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Tipps weiterhelfen und dich inspirieren. Stelle mir deine Fragen gerne in den Kommentaren. Wenn du außerdem noch regelmäßige Tipps rund um das Thema Bullet Journaling der Mail bekommen möchtest, darfst du dich gerne kostenlos als Ladies Lounge Member anmelden. Darin enthalten ist mein Newsletter und der Zugang zur Freebie-Bibliothek.


Artikel geschrieben von Nicole

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