Brushlettering – Bullet Journal

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So kannst du den Monat im Bullet Journal optimal gestalten – JULI setup

Falls du dich schon mit den Grundlagen des Bullet Journals auseinandergesetzt hast, fragst du dich vielleicht trotzdem, wie du Monatsübersicht, Tracker, Wochenübersichten und kreative Gestaltung unter einen Hut bringen sollst – oder auch nur in eine sinnvolle Reihenfolge.

Auf diese Fragen bekommst du hier eine Antwort!

Ich zeige dir am Beispiel meines eigenen Juli Setups, wie du den Monat im Bullet Journal sinnvoll aufbauen kannst und wie du es schaffst, eine abwechslungsreiche und trotzdem stimmige Gestaltung hinzubekommen.

Schau dir gerne auch das Monats setup als Video auf meinem Youtube Kanal an!

Wir gehen einfach Seite für Seite durch und ich nehme dich mit hinein, wie ich diese Gestaltung angehe. Zwei wichtige Grundfragen möchte ich dir aber noch vorab mit auf den Weg geben:

  • Was brauche ich und was nicht? Frage dich, welche Layouts für dich eine sinnvolle Funktion haben – was macht dir den Alltag leichter oder hilft dir dabei, persönlich zu wachsen?
  • Was möchte ich? Ein paar Dinge gibt es auch, die man ohne greifbare Funktion mit ins Bullet Journal aufnehmen kann. Dazu gehört vor allem die kreative Gestaltung. Der Nutzen hierbei liegt mehr in der Freude, Entspannung und der Lust am Gestalten – was auch ein echter Nutzen ist, aber nicht so greifbar oder messbar, wie z.B. das Verbessern von Gewohnheiten.

 Also: Los geht´s

Die erste Seite...

Meine Monate im Bullet Journal beginnen meistens mit einer Deckseite für den Monat. Diese Seite ist mehr ein gestalterisches Element – hat aber auch einen Nutzen. Denn sie markiert den Übergang zu einer neuen Einheit, ein neuer Monat bricht an und bietet damit auch einen kleinen Neustart innerhalb des Jahres.

Bullet Journal deutsch setup Juli Anfänger

Dieses „Neue“ wird besonders greifbar, wenn auch neue Motive und Farben ins Bullet Journal kommen. Der Juli ist bei mir ganz in blau und passend zum Sommer mit Wellen und Muscheln gestaltet. All das trägt dazu bei, dass ich mich wieder frisch auf neue Ziele und Projekte fokussieren kann, die im Juli anstehen.

Ich achte übrigens sehr darauf, dass ich nicht zwei Monate in Folge die gleichen Farben und Motive nutze, sodass mir dieser Effekt nicht verloren geht.

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Mit der Monatsübersicht alles im Blick

Auf die Deckseite folgt immer die Monatsübersicht. Es ist absolut sinnvoll, sich erstmal einen Überblick über den kommenden Monat zu verschaffen und einen Platz zu haben, an dem alle wichtigen Termine gesammelt sind.  

Beim Durchblättern durch das Bullet Journal fallen vor allem die Stellen auf, an denen die Farben wechseln und ein neuer Monat beginnt. Daher findest du auch die Monatsübersicht sehr schnell wieder, wenn du sie am Anfang eines neuen Monats anlegst.

Bullet Journal Monatsübersicht monthly log deutsch Anfänger

Die Wellen und Muscheln zieren natürlich auch die Monatsübersicht. Ich suche immer nach Motiven, die ich vielseitig und in Kombination mit verschiedenen Layouts einsetzen kann. Und trotzdem ist es schön, etwas Abwechslung zu haben und nicht jede Seite gleich aussehen zu lassen.

Dafür frage ich mich immer, wie ich ein Motiv beibehalten, es aber ein bisschen anders gestalten kann. Das möchte ich dir am Beispiel der Wellen einmal demonstrieren: Auf der Deckseite waren die Wellen mitten auf der Seite angeordnet. Um sie nicht einfach in der Luft rumschweben zu lassen, habe ich einen Halbkreis gezeichnet, wo ich die Wellen „hineingesetzt“ habe.

Bei der Monatsübersicht war das nicht nötig, ich konnte die Wellen perfekt am unteren Seitenrand platzieren.

Handlettering & Ermutigung – jetzt wird es persönlich

Bullet Journal deutsch Handlettering Juli Anfänger

Nach der Monatsübersicht wird es eigentlich erst so richtig spannend. Denn hier starten die persönlichen Layouts – ich nenne sie auch gerne Extraelemente. Das sind Zitate, Tracker, Dankbarkeitsseiten, Finanzpläne, Einkaufslisten…

Was nach der Monatsübersicht in deinem Bullet Journal kommt, hängt ganz von den Fragen ab, was du brauchst und was du willst. Schreibe dir zunächst auf einen extra Zettel alle Layouts auf, die du gerne im aktuellen Monat verwenden möchtest. Dann überlege dir eine für dich passende Reihenfolge.

Schreibe dir eine Liste mit allen Layouts, die du für den Monat anlegen möchtest. Dann sortiere sie in eine Reihenfolge, wie hier im Artikel beschrieben! 

Ich wollte im Juli ein Zitat aus einem meiner Lieblingslieder lettern und habe mich entschieden, auf der gegenüber liegenden Seite das Layout „Ermutigung“ anzulegen. Beides passt hervorragend zusammen, denn das Zitat ist schon ermutigend und auf der anderen Seite kann ich dann noch weitere Verse, Zitate und Gedanken sammeln, die mich ermutigen und den Monat über begleiten sollen.

Ich habe das Zitat aber nicht nur gewählt, weil ich das Lied so gerne mag, sondern weil es perfekt zum Meeresthema passt – achte bei so vielen Elementen wie möglich darauf, dass sie zu deinem Thema passen. So wirkt alles sehr stimmig. Das zeigt dich dann auch in den Farben, denn zu einem Zitat in dem Wellen und Wasser erwähnt werden, passt blau natürlich besonders gut!

Gute Laune & bessere Gewohnheiten

Bullet Journal deutsch Habit Tracker Mood Tracker Anfänger Juli

Kommen wir zu den Layouts, die man täglich ausfüllt. Ich empfehle dir, dass du alle Layouts, auf die das zutrifft, hintereinander anlegst. So musst du nicht lange rumblättern, wenn du dich abends hinsetzt und alles ausfüllst.

Die Klassiker unter diesen Layouts sind der Moodtracker und der Habittracker. Ich habe den Beiden hier deutsche Überschriften gegeben. Denn im Moodtracker geht es darum, die eigene Laune oder das eigene Befinden festzuhalten. Und im Habittracker kannst du ausfüllen, ob du bestimmte Dinge getan hast oder nicht, aus denen du gerne Gewohnheiten machen möchtest.

Die Layouts, die du hier siehst, gibt es übrigens auch als Vorlagen-Set in meinem Shop! 

Mit diesen Printables ist dein Monat im handumdrehen gestaltet und bleibt dabei aber individuell und für dich passend! 

Schau doch hier vorbei...

Für den Moodtracker verwende ich Farben, die für eine bestimmte Stimmung stehen – bestehend aus den Farbtönen, die ich auch schon für die restliche Gestaltung verwendet habe. Bei der Gestaltung mit Farben lohnt es sich zu bedenken, wie ein Layout ausgefüllt aussehen wird.

Zu Beginn des Monats sieht vor allem die Seite mit dem Moodtracker noch fast schwarz-weiß aus. Aber wenn alles ausgefüllt ist, wird die Muschel in verschiedenen Blautönen erstrahlen. Hätte ich vorher schon mit vielen farbigen Motiven gearbeitet, würde am Ende alles überladen aussehen.

Dankbarkeit & Erfolg

Bullet Journal deutsch setup Dankbarkeit Erfolg

Ein weiteres Layout, dass ich täglich ausfülle, ist „Dankbarkeit und Erfolg“.  Hier schreibe ich jeden Abend auf, für was ich an diesem Tag dankbar bin und was gut gelaufen ist.

Natürlich sind an dieser Stelle auch ganz andere Layouts denkbar. Es kann auch sein, dass du keinen Moodtracker und Habittracker verwendest. Dann überlege einfach welche Layouts du nutzen möchtest, die auf täglicher Basis aufgefüllt werden und sammle sie auf aufeinander folgenden Seiten.

Bei diesem Layout, dass vom Prinzip wie „Eine Zeile am Tag“ funktioniert, ist für die Gestaltung nur oben und unten ein schmaler Streifen Platz. Die Muscheln haben oben super hingepasst, aber für die Wellen habe ich noch ein weiteres Beispiel, wie dieses Motiv ganz anders eingesetzt wurde.

Anstatt die Wellen frei zu malen oder einen Halbkreis zu zeichnen habe ich wellige Linien in kleine Kreise gezeichnet. Das ist etwas abstrakter, aber da das Motiv häufig auftaucht, erkennt man es dennoch. Außerdem passt die runde Form des Kreises insgesamt sehr gut zum Thema „Wellen und Meer“, denn wir kenne alle die Luftbläschen, die aufsteigen, wenn wir unter Wasser ausatmen. Auch die findest du ja überall im Setup.

Zu guter letzt...

Bullet Journal deutsch Wochenübersicht weekly spread Juli Anfänger

Nachdem du alle Layouts angelegt hast, die sich auf den ganzen Monat beziehen, kannst du zur Tages- oder Wochenplanung übergehen. Obwohl die Wochenplanung vielleicht nicht mehr ganz zur Monatsplanung zählt, halte ich diese Planung trotzdem in den gleichen Farben und Motiven – denn immerhin gehört die Woche, die man gerade plant, zu einem bestimmten Monat!

Und so bleibt der Monat auch während der Detailplanung gut sichtbar im Bullet Journal.


Artikel geschrieben von Nicole

VIER einfache Schriften – mit denen die Bullet Journal Gestaltung garantiert gelingt

Im Bullet Journal kann man herrlich gut verschiedene Schriften nutzen. Anstatt nur die normale Handschrift zu verwenden, gestaltet man vor allem Überschriften mit schön verzierten Buchstaben. Handlettering nennt man das ganze auch und es erfreut sich großer Beliebtheit.

Absolut zu recht wie ich finde!

Ich habe für mich vier verschiedene Schriften gefunden, die ich regelmäßig in meinem Bullet Journal einsetze. Dabei hat jede Schrift unterschiedliche Bereiche, in denen ich häufig zu ihr greife und manchmal ist es auch am schönsten, sie zu kombinieren.

Wenn man so richtig ins Handlettering einsteigt, gibt es unzählige Gestaltungsmöglichkeiten und häufig geht es darum, einen Spruch oder kleinen Text kunstvoll zu gestalten. Bei den Schriften, die ich dir hier vorstellen möchte, ist es mir aber wichtig, dass sie nicht lange und sehr aufwändig gemalt werden müssen, sondern man damit auch im Alltag mal eine Überschrift schreiben kann, ohne gleich Stunden investieren zu müssen.

Ich habe außerdem ein kleines Workbook mit Übungsseiten zu jeder meiner Schriften gemacht, denn ein bisschen Übung kann nicht schaden. Am Anfang habe ich mich noch oft verschrieben, weil ich mich mehr darauf konzentriert habe, wie ich die Buchstaben schreibe, als darauf, ob auch alle richtigen Buchstaben im Wort enthalten sind. Da gab es den ein oder anderen Buchstabensalat und peinlichen Rechtscheibfehler.

Wenn dir meine Schriften gefallen und du das Workbook gerne haben möchtest, kannst du dich kostenlos als Ladies Lounge Member anmelden und dir das Workbook in der Freebie-Bibliothek herunterladen. Dazu einfach auf diesen Banner klicken:

Jetzt aber zu den Schriften selbst. Ich möchte dir jetzt meine 4 Lieblingsschriften vorstellen: Welche Stifte verwende ich? Wo setze ich sie ein und was sind die besonderen Merkmale?

Außerdem habe ich jeder Schrift einen Namen gegeben, der sie ein bisschen beschreibt.

Brushlettering

Zugegeben, diesen Namen habe ich der Schrift NICHT gegeben. Brushlettering ist kaum wegzudenken, wenn man mit verschiedenen Schriften gestaltet, also musste ich es auch unbedingt ausprobieren. Man muss es etwas üben, mit einem Brushpen zu schreiben, aber die Regeln sind eigentlich ganz leicht:

Bei den Linien, die sich nach unten bewegen, drückt man mehr auf, sodass die Linie dicker wird. Die Linien, die man nach oben zieht, malt man mit sehr wenig Druck, sodass eine feine Linie entsteht.

Achte bewusst auf Varianten einzelner Buchstaben, die dir begegnen und merke dir diese oder sammle sie. Diese Varianten bieten dir die Möglichkeit, sehr individuelle Schriften für dich zu "entwerfen". Mein kleines "s" sieht in 3 der hier vorgestelleten Schriften unterschiedlich aus und die vierte hat gar keins, weil sie nur aus Großbuchstaben besteht.

Ich persönlich komme mit Brushpens, die eine Filzstiftspitze haben, nicht so gut zurecht. Da ich noch nicht so geübt bin, franst mir die Spitze bei diesen Stiften schnell aus. Brushpens mit Plastikspitze finde ich leichter zu benutzen, gerade für den Anfang. Ich nutze gerne den Tombow Fudenosuke mit der harten Spitze. Damit habe ich auch die Schriftzüge auf den Bildern gemacht.

Brushlettering benutze ich vor allem für größere Überschriften im Bullet Journal und fast immer schreibe ich damit den Monatsnamen auf eine neue Deckseite. Wenn ich mit einem Brushpen schreibe, sind vor allem das "s" und das "r" sehr auffällig in ihrer Form. Diese Buchstaben habe ich mehrfach in dieser Form gesehen und war begeistert. Häufig gibt es von Buchstaben Varianten, die uns gar nicht so bewusst sind, obwohl wir sie problemlos lesen können, wenn sie uns begegnen.

Kleine Schnörkelschrift

Diese schnörkelige Schrift ist der ersten recht ähnlich. Der größte Unterschied liegt aber daran, dass ich dafür einen normalen Fineliner benutze und die Linien dadurch alle schmal sind. In dieser Schrift verwende ich nur Kleinbuchstaben (auch Minuskeln genannt) und beginne und ende immer mit einem Bogen oder Schnörkel. Auch wenn ich zwei oder mehrere Wörter hintereinander schreibe, verbinde ich sie mit einer geschwungenen Linie.

Die Buchstaben passen fast alle ein eine Kästchenhöhe, nur Buchstaben mit "Längen", wie das t oder p, reichen über diese eine Kästchenhöhe hinaus. Besonders schön wirkt diese Schrift auch, wenn man sie ganz lang zieht, sofern der Platz es gerade zulässt.

Ich nutze diese Schrift häufig für meinen Habittracker, um die Gewohnheiten aufzuschreiben, die ich verfolgen will. Auch für Wochentage in fest angelegten Wochenübersichten habe ich diese Schrift schon genutzt. Da sie schon eine Linie als Anfang und Ende hat, kann man sie wunderbar mit anderen Linien verschmelzen lassen, so wie in der Wochenübersicht oben, bei der die Schrift Teil der Boxen für die einzelnen Tage wird.

Quadratisch-Praktisch

Diese Schrift ist sehr schlicht, vor allem im Vergleich zu den ersten beiden. Ich habe sie quadratisch-praktisch genannt, weil die Buchstaben eher gedrungen und breit sind, also meistens etwa in ein quadratisches Kästchen im Bullet Journal passen. 

Obwohl die Buchstaben von der Form alle Großbuchstaben sind, gibt es dennoch einen Unterschied zwischen Klein- und Großbuchstaben, denn ich schreibe große Buchstaben einfach etwas größer als die restlichen Buchstaben. In dem Wort "Redaktionsplan" oben im Bild kann man das ganz gut sehen. Diese Art von Schriften nennt man übrigens Kapitälchen.

Ich nutze sie eigentlich überall gerne. Für schlichtere Überschriften oder auch kleinere Überschriften, wenn oben auf der Seite schon eine aufwändigere Überschrift steht. Und vor allem kombiniere ich diese Schrift sehr gerne mit der Brushlettering Schrift. Auch das siehst du oben auf dem einen Bild. Ich liebe es, verschiedene Schriften zu kombinieren und dadurch nochmal einen ganz anderen Effekt zu bekommen.

Außerdem erweitert das natürlich die Gestaltungsmöglichkeiten. So muss ich nur 4 Schriften beherrschen, habe aber nicht nur 4 Möglichkeiten, einen Schriftzug im Bullet Journal zu gestalten. Ich achte immer darauf, dass ich eine schnörkelige mit einer schlichten Schrift kombiniere. Sonst sieht das ganze entweder zu überladen aus oder sehr schlicht.

Meine Wochenschrift

Auch meine Wochenschrift ist eher schlicht. Diesen Namen hat sie übrigens bekommen, weil ich sie bisher nur nutze, um Wochentage in der Wochenplanung aufzuschreiben. Entweder in einer fertigen Wochenübersicht die links auf dem Bild oder wie bei der Rapi Logging Methode rechts auf dem Bild, die ich zur Zeit nutze.

Ihr Hauptmerkmal ist, dass sie so langgezogen ist. Anstatt in ein quadratisches Kästchen zu passen, sind die Buchstaben zwei Kästchen hoch, aber meist nicht breiter als ein Kästchen. Alle Buchstaben sind groß und es gibt keinen Unterschied in der Größe.

Diese Schrift habe ich bisher noch nicht mit einer anderen Kombiniert, aber ich glaube sie würde sehr gut zu der Kleinen Schnörkelschrift passen!

Fazit

Im Bullet Journal kann man sehr gut verschiedene Schriften verwenden, wie wir gesehen haben. Wenn du dein Bullet Journal gerne kreativ gestaltest, dann kann ich dir das nur empfehlen! 

Immerhin besteht das BuJo aus Dingen, die wir aufschreiben: Termine, Aufgaben, Ideen, Gedanken und Notizen. Anstatt alles "nur" mit Zeichnungen und Washitape zu gestalten, ist es da doch viel schöner auch mit dem zu gestalten, das das Bullet Journal im Kern ausmacht: Die Schrift.

Ich finde es auch sehr praktisch, ein paar Schriften zu haben, die man immer wieder verwendet. So wird man darin geübter und verschreibt sich nicht so schnell. Wenn du dir ähnlich wie ich ein kleines Reportoir an verschiedenen Schriften anlegst, achte darauf, dass du genügend Abwechslung zwischen den Schriften hast und sie sich auch mal kombinieren lassen.

Und schließlich: Sei ganz entspannt, wenn du das Gefühl hast, nicht so richtig zu wissen, wie du dir eine Schrift "entwerfen" sollst. Ich habe diese 4 Schriften auch nicht bewusst als meine Bullet Journal Schriften ausgesucht. Mir ist vielmehr aufgefallen, dass ich immer wieder zu diesen Schriften greife und immer wieder dahin zurück komme.

Achte also ein bisschen darauf, dann wirst du das auch für dich herausfinden.

Natürlich darfst du dich auch gerne von meinen Schriften inspirieren lassen. Du bist herzlich eingeladen, kostenlos Ladies Lounge Member zu werden und dir in der Freebie-Bibliothek im Memberbereich das Workbook zu meinen Schriften herunterzuladen.


Artikel geschrieben von Nicole

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